Zum 14. Februar, dem Valentinstag:
BITTE, MACHT KEINE ÜBERMÄSSIGEN POSTS.
Oder doch, es ist ohnehin nichts, was ich allein verhindern könnte. Ich sage das nicht aus persönlichem Geschmack oder weil ich etwas gegen den 14. Februar habe, sondern weil ich es als eine sehr wichtige, oft übersehene Schwachstelle im Bereich persönlicher Daten sehe. Die Rosen, die ihr bekommt, die Orte, an die ihr geht, was ihr macht, eure Treffpunkte usw. Auch wenn all das schön und wertvoll ist, behaltet es für euch. Es gibt zwei Arten von Social-Media-Accounts, auf denen ihr so etwas teilen könnt: öffentlich und privat. Ist der Account privat, hängt das größte Problem von den Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattform ab. Ist euer Account jedoch öffentlich, gibt es ganz andere Gründe, warum ihr das, was ich sage, berücksichtigen solltet:
1) Indexierungs-Bots (Crawler)
Indexierungs-Bots, oder auf Englisch „Crawler“, speichern alles, was ihnen in sozialen Netzwerken begegnet. Vom wichtigsten bis zum unbedeutendsten Menschen erstellen diese Bots für jede Art von Account eine digitale Identität, verkaufen diese digitalen Profile weiter und verdienen Geld mit euren Daten. Zwar gibt es Versuche, das zu verhindern, aber da diese Daten großen Unternehmen nützen und als Informationsquelle für KI-Systeme dienen, die mit sehr kritischen Algorithmen gesellschaftliche Prognosen erstellen können, werden solche Initiativen entweder nicht weitergeführt oder blockiert. Wenn ihr also auf einem öffentlichen Account postet, ist es zu eurem eigenen Vorteil, nicht zu viele Details preiszugeben.
2) Geteilte sensible Informationen
Selbst ein einziges Foto, das ihr irgendwo postet, kann mithilfe von „Reverse Image Search“-Plattformen analysiert werden, und euer Standort kann sofort ermittelt werden. Solche Systeme vergleichen euer Bild mit anderen Bildern im Internet und in Datenbanken und finden ähnliche Aufnahmen. Wenn verschiedene Accounts denselben Ort mit Namen geteilt haben ,herzlichen Glückwunsch! Euer Standort ist nun indirekt öffentlich. Wahrscheinlich interessiert es niemanden. Aber es zeigt auch, dass ihr nicht zu Hause seid. Falls jemand auf einen Moment wartet, in dem ihr nicht zu Hause seid, wäre das eine ideale Gelegenheit. Wie gesagt, hoffentlich betrifft das niemanden, aber es ist definitiv ein kritisches Risiko.
3) Personalisierte Werbung
Viele Nutzer lassen ihren Verlauf und die Archivfunktion aktiviert, um bestimmte Funktionen nicht zu verlieren. Ein Beispiel dafür ist Instagram. Alles, was ihr teilt, wird nicht nach 24 Stunden gelöscht, sondern archiviert. Alle Inhalte in eurem Archiv werden als Datenquelle für Meta AI verwendet. Ja, überraschend, aber das stimmt. Ihr könnt diesen Hinweis selbst im Archivbereich finden. Die Einsatzbereiche von Meta AI sind sehr vielfältig. Daher kann man daraus schließen, dass jemand, der dem zustimmt, Meta erlaubt, ihm stärker personalisierte Inhalte und Werbung anzuzeigen. Das bedeutet, dass euch auf unheimlich intelligente Weise gezielte Werbung begegnen kann, basierend auf euren früheren Gedanken und Aktivitäten.
Wenn euch diese drei Gründe nicht überzeugen oder ihr damit kein Problem habt, könnt ihr natürlich posten, wie ihr möchtet. Trotzdem wäre es vielleicht eine bessere Idee, euer Konto zumindest privat zu halten und eure Freigaben einzuschränken.
Dieser Text wurde ohne irgendeine KI geschrieben, es kann Rechtschreib-/Grammatikfehler und sinnlose Sätze geben, und da es übersetzt wurde, kann es zu Bedeutungsunterschieden gekommen sein.